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Carport vs. Garage

Vorteile und Nachteile Carport / Garage

Dass bei der Planung eines Hausbaus auch an das Auto gedacht wird, ist sicherlich absolut gegeben. Schließlich verfügen laut ADAC über achtzig Prozent aller deutschen Haushalte über mindestens 1 Auto. Allerdings gilt es abzuwägen ob es eine Garage sein soll oder vielleicht doch lieber ein Carport. Zweifelsohne haben beide Varianten sowohl Vorteile als auch Nachteile.

Carport

Für einen Carport spricht, dass das Auto wesentlich besser vor Rost und Korrosion geschützt ist, als es in einer Garage der Fall ist. Dieses vermag sicherlich für den einen oder anderen erstaunlich klingen, da ein Auto in einem Carport ja fast im Freien steht. Der Grund für den guten Schutz findet sich allerdings in der guten Luftzirkulation, der durch die offene Konstruktion erreicht wird. Auch sorgt das Carportdach für einen guten Schutz vor Regen, Wind, Hagel und Schnee. Nicht zu unterschätzen ist auch die Bewegungsfreiheit beim Ein- und Aussteigen, den der offene Bau eines Carports ermöglicht. Für den einen oder anderen Häuslebauer ist sicherlich auch die Kostenfrage ein Argument. So ist ein Carport in der Regel wesentlich billiger als es eine Garage ist. Gegen einen Carport spricht allerdings die fehlende Sicherheit vor Diebstahl oder Vandalismus.

Garage

Alle Argumente die für oder gegen einen Carport sprechen, sprechen logischerweise auch gegen oder für eine Garage. Für eine Garage entschieden sich viele Autobesitzer jedoch aus Gründen der Sicherheit. Auch dass selbst im tiefsten Winter das zeitraubende Eiskratzen entfällt und auch bei starken Unwettern das Auto trocken und geschützt bleibt, ist ein Entscheidungsfaktor. Auch Marder haben keine Chance mehr, Kabel und Schläuche zu zerbeißen und so mancher genießt einen Zugang, der je nach Bauart direkt von der Garage aus in das Haupthaus führen kann. Nicht zuletzt bieten Garagen gegenüber Carports auch Versicherungsvorteile in Form von Garagenboni.

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Offene Feuerstellen – Das müssen Sie wissen

Offene Feuerstellen nachrüsten: Emissionen vermeiden und umweltgerecht Heizen

23.05.2016 – 10:59
Frankfurt am Main (ots) –

– In Deutschland gibt es aktuell noch eine Million offene Kamine, in denen das Brennholz nicht optimal verbrannt wird. Der Effekt: Geringe Wärme und hohe Emissionen. Diese Feuerstätten sind vom Prinzip mit einem Lagerfeuer vergleichbar. Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. empfiehlt daher, diese älteste Variante aller Feuerstätten unbedingt mit einer geschlossenen Kaminkassette nachzurüsten.
Insbesondere in Häusern, die vor 1980 erbaut wurden, findet man noch offene Kamine. Damals ein Inbegriff von Luxus und Lebensart, fristen diese altertümlichen Feuerstätten heute eher ein Schattendasein. Denn nur noch „gelegentlich“ ist ihr Betrieb erlaubt; so die Gesetzeslage. Und mit einem bekannt niedrigen Wirkungsgrad sind offene Kamine weder wirtschaftlich, noch entsprechen sie den heutigen Anforderungen an den Umweltschutz.

Heizeinsätze sorgen für eine optimale Verbrennung

Wer in Zukunft umweltgerecht und wirtschaftlich heizen möchte, sollte seinen offenen Kamin vor der nächsten Heizsaison mit einer Kaminkassette nachrüsten. Unter einer Kaminkassette versteht man passgenau angefertigte, verschließbare Einsätze, die für den nachträglichen Einbau in einen offenen Kamin vorgesehen sind. Durch den geschlossenen Feuerraum, die verglaste Feuerraumtür, die moderne Verbrennungstechnik und das Umströmen der Kaminkassette mit Luft, die sich am Stahlmantel erwärmt und den Wohnraum aufheizt, steigt der Wirkungsgrad um das Vier- bis Fünffache. Die Emissionen werden maßgeblich gesenkt und der Brennstoffverbrauch geht merklich zurück.

Die Installation eines Kamins sollte allerdings von einem Fachbetrieb ausgeführt werden und muss zudem im Vorfeld mit dem Schornsteinfeger abgesprochen sein.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/60093/3333528

Kann-man-ohne-Eigenkapital-eine-Immobilie-kaufen.

Immobilienkauf ohne Eigenkapital?

Derzeit locken die Niedrigzinsen und versprechen ein bezahlbares Eigenheim für Jedermann. Doch eine Frage stellt sich bei der ganzen Situation

Kann man ohne Eigenkapital wirklich eine Immobilie kaufen?

Warum nicht eine Wohnung oder ein Haus kaufen, statt weiter zur Miete zu wohnen und jedes Jahr immer mehr Geld an den Vermieter zu überweisen? Diese Überlegung stellen derzeit wohl viele Mieter an. Immobilienkredite sind zurzeit sensationell günstig. Das macht die Finanzierung viel leichter als noch vor ein paar Jahren.

Doch auf dem Weg zum Eigentum stoßen Mieter oft auf ein Hindernis: Sie haben kaum Eigenkapital. Deshalb überlegen viele Kaufinteressenten, wie sie trotz wenig Eigenkapital eine Immobilie finanzieren können.

„Finanztest“ (Ausgabe 06/2016) hat nun die Konditionen und Zinsen der Vollfinanzierungs-Kredite unter die Lupe genommen. BILD zeigt Ihnen hier fünf wichtige Ratschläge aus der aktuellen „Finanztest“:

Niedrige Zinsen locken Interessenten

Gerade jetzt ist es verlockend, eine Immobilie mit wenig Eigenmitteln zu kaufen, statt erst einmal jahrelang mehr Geld anzusparen. Nie zuvor waren die Zinsen für Baukredite so niedrig. Deshalb können viele die Monatsraten auch für hohe Kredite schultern. Wer lange zögert, riskiert dagegen, eine günstige Gelegenheit zu verpassen. In ein paar Jahren sind Immobilien vielleicht noch teurer als heute. Und die Zinsen könnten dann längst wieder gestiegen sein.

  • Auf eine Vollfinanzierung sollten sich dennoch nur Bauherren und Wohnungskäufer einlassen, die ein gutes und vor allem sicheres Einkommen haben – und wenigstens Grunderwerbsteuer, Notarkosten und Maklercourtage selbst zahlen können. Denn auch in Zeiten niedriger Zinsen bleibt die Finanzierung mit geringem Eigenkapital eine heikle Angelegenheit.

Finanzielle Risiken nicht unterschätzen

Wer den vollen Kaufpreis finanziert, weil das eigene Geld gerade mal für die Nebenkosten reicht, muss eine 30 bis 50 Prozent höhere Monatsrate zahlen als für eine 80-Prozent-Finanzierung.

  • Und es darf nichts schiefgehen. Denn es fehlt ein Sicherheitspuffer für den Fall, dass der Eigentümer sein Haus nach einigen Jahren wieder verkaufen muss. Dann ist das Risiko groß, dass der Verkaufserlös nicht ausreicht, um die Schulden zu bezahlen – zumal Kreditnehmer eine saftige Entschädigung an die Bank zahlen müssen, wenn sie den Kredit vorzeitig zurückzahlen.

Strenge Kreditprüfung

Banken kennen die Risiken einer Vollfinanzierung. Je weniger Eigenkapital der Kunde hat, desto strenger prüfen sie, ob die Immobilie ihren Preis wert ist und das Einkommen auf Dauer für die relativ hohe Kreditrate reicht. So erhalten Paare von der Volksbank Düsseldorf-Neuss nur dann einen Kredit in Höhe des Kaufpreises, wenn ein Partner genug verdient, um die Kreditrate notfalls auch alleine zu zahlen.

  • Mitunter verlangen Banken auch den Abschluss einer Restschuldversicherung. Oder sie wollen Zusatzsicherheiten als Pfand, etwa eine bestehende Kapitallebensversicherung oder ein Wertpapierdepot.

Finanzierung aller Kosten

Besonders teuer wird es, wenn der Kunde sogar die Nebenkosten auf Kredit finanziert. Der Zinssatz liegt dafür oft einen vollen Prozentpunkt über den Top-Konditionen der Bank – sofern sie bei so hohen Summen noch mitspielt.

  • Bei den meisten Banken ist spätestens beim Kaufpreis das Kreditlimit erreicht. Mehr Geld geben viele nur im Einzelfall zu individuellen Konditionen. Wie viel der Kunde zahlen muss, hängt dann stark davon ab, wie die Bank seine Bonität einschätzt.

Fazit von „Finanztest“: Mehr Schulden machen, als die Immobile wert ist – das ist wegen der Risiken und der hohen Kosten nicht ratsam.

darf ein Mieter die Wohnung umbauen

Darf Mieter die Wohnung umbauen?

Es wird gebohrt, gespachtelt, angebaut oder umgebaut. Mieter kennen oftmals keine Grenzen, wenn es darum geht die gemieteten 4-Wände zu individualisieren – die Frage, was er darf und was nicht, stellt sich schnell. Genau so schnell, wie Mieter und Vermieter aneinander geraten und der Streit vor Gericht endet.

Egal ob spielende Kinder Lärm machen, Wäsche in der Wohnung getrocknet wird oder der Nachbar raucht – die Interessen des einzelnen Mieters stehen oft denen der Hausgemeinschaft gegenüber. Die Grenzen sind fließend.

Darf Mieter in seiner Wohnung machen was er will?

Die Art und Weise, wie ein Mieter seine Wohnung nutzt, ist ihm allein überlassen. Der Vermieter kann ihm da grundsätzlich keine Vorschriften machen. Allerdings darf der Mieter die Wohnung nicht vertragswidrig nutzen. Sonst kann ihn der Vermieter nach vorheriger Abmahnung auf Unterlassung verklagen.  Achtung: In schwerwiegenden Fällen steht dem Vermieter sogar das Recht zur fristlosen Kündigung zu.  Häufig ist zwischen dem Vermieter und dem Mieter umstritten, was noch zum vertragsgemäßen Gebrauch gehört und was nicht. Auch im Mietrecht ist das nicht klar definiert.

Darf Mieter die Wohnung umbauen wie er will

Darf man seine Mietwohnung umbauen?

Grundsätzlich gilt: Der Mieter darf bauliche Veränderungen vornehmen, die

  • keinen erheblichen Eingriff in die Gebäudesubstanz zur Folge haben
  • und sich bei Beendigung des Mietverhältnisses leicht wieder beseitigen lassen.

Achtung: Für bauliche Maßnahmen, die in die Gebäudesubstanz eingreifen, benötigt der Mieter die Zustimmung des Vermieters

Faustregel: Anbauten sind zustimmungsfrei. Umbauten müssen genehmigt sein.

Bei notwendigen Umbauten (z.B. Treppenlift bei Mietern mit Handicap) besteht ein Anspruch auf die Zustimmung des Vermieters.

 

Was darf ich auf dem Balkon anbauen?

Der Schutz vor Sonne auf dem Balkon gehört zum berechtigten Wohngebrauch des Mieters. Der Vermieter darf deshalb nicht verbieten, dass der Mieter eine Markise auf dem Balkon anbringt. Auch Blumentöpfe oder Pflanzkästen darf der Mieter außen am Balkon montieren, wenn weder Dritte noch das Gebäude zu Schaden kommen Auch Weihnachtslichterketten anzubringen, gehört laut einem Gerichtsurteil zum vertragsgemäßen Gebrauch.

darf eigene Antenne auf dem dach installiert werden

Darf auf dem Dach eine eigene Antenne installiert werden?

Der Vermieter ist verpflichtet, den Mietern die Grundversorgung für Rundfunk- und Fernsehempfang zu ermöglichen.Stellt er keine eigene Einrichtungen, muss er die Installation der notwendigen Einrichtungen zulassen.

Ermöglicht die Wohnung keinen Fernsehempfang, dürfen Mieter auf ihre Kosten auf dem Hausdach eigene Empfangsanlagen installieren. Ausländische Mieter können vom Vermieter die Genehmigung verlangen, eine Parabolantenne zu montieren, wenn ihnen der Empfang von Programmen in ihrer Muttersprache anders nicht möglich ist.

Achtung: Existiert eine Hausanlage, die den Empfang von Programmen in der Muttersprache des Mieters ermöglicht, kann der Vermieter darauf verweisen, selbst wenn dafür ein Decoder montiert werden muss und Zusatzgebühren anfallen.

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Wie ein Film über die Schmiedekunst informiert

Schmiedeofen Heister seit 60 Jahren kalt

Kreis Kleve. RP-Serie Kleine Museen: Paul Josef Heister, der Sohn des letzten Donsbrüggener Schmieds, würde eines Tages in seinem kleinen Museum an der Mehrer Straße gerne ein Schau-Schmieden anbieten. Vorerst ersetzt ein Film das Miterleben. Von Anja Settnik
Das typische Hämmern des Dorfschmieds erklingt heute allenfalls noch auf Brauchtumsfesten. Ein Handwerk, das früher fürs Landleben unverzichtbar war, weil es verschiedene Berufsstände mit den benötigten Geräten ausstattete und die Arbeitspferde buchstäblich am Laufen hielt, ist nahezu ausgestorben. Kunstschmiede gibt es noch hier und da, auch Hufschmiede, die mit ihrem Kleintransporter zu den Reitställen fahren – aber Männer, die Nägel, Spaten und Maueranker schmieden, lassen sich kaum mehr finden. Da ist es schön, dass Paul Josef Heister aus Donsbrüggen die Handwerkskunst seiner Vorfahren in Ehren hält und die „Alte Schmiede Heister“ zu einem kleinen Museum umfunktioniert hat.

Dem Metall ist das Ehepaar treu geblieben – es handelt mit Metalldesign für Haus und Garten und hat dadurch einen Grund mehr, die Scheune samstags zu öffnen. Wenn sich jedoch Gruppen ansagen und nicht gerade eine Verkaufsausstellung ansteht, „gehört“ der große Raum neben dem Wohnhaus den musealen Gegenständen. Die Esse ist noch vorhanden, wenn auch nicht zu betreiben, denn es gibt keinen Schornstein mehr. Gleich zwei Blasebalge erinnern an die Zeit, als noch ordentlich Wind gemacht wurde, um das Schmiedefeuer zu entfachen.

„Ich habe den Wunsch, dass es eines Tages wieder eine Aktiv-Schmiede wird. Im Schuppen wird das nicht möglich sein, aber vielleicht draußen unter einem Vordach“, sagt Heister. Neben theoretischen Erläuterungen und der Präsentation von Geräten und Werkstücken wäre ein Schau-Schmieden für die Besucher sicherlich schön, meint der Sohn des letzten Donsbrüggener Schmieds.

Bis es soweit ist, unterstützt ein Film das Vorstellungsvermögen der Besucher. Das Volkskunde-Institut der Universität Mainz hat ihn produziert. Innerhalb von zehn Minuten ist darin zu erfahren, wie einst das Eisen geschmiedet wurde, damit Landwirte, Gärtner, viele andere Handwerker und überhaupt jedermann zu den benötigten Gerätschaften kam. „Manchmal besuchen uns auch Schlosser, mit denen ich dann schön fachsimpeln kann“, erzählt Heister.

Sein Großvater Theo, von Grieth zugezogen, ließ sich die Schmiede (Wohnhaus und Werkstatt) 1912 erbauen und übergab sie 1948 später seinem Sohn Theo junior. Der wiederum hat nicht mehr lange an der Esse gestanden; schon 1955 war Schluss. „Die fortschreitende Technisierung führte bei uns wie überall sonst zum Niedergang des Schmiedehandwerks“, weiß Heister. Die Brüder seines Großvaters betrieben übrigens ebenfalls Schmieden – in Rees-Empel und in Grieth.

Der heutige Museumsbetreiber hat dafür gesorgt, dass die ehemalige Schmiedeeinrichtung, ergänzt um interessante Teile, die er hinzugenommen hat, nicht in alle Winde zerstreut wird. Schmiedeofen, Amboss und Kesselblasebalg sind die unverzichtbaren Grundlagen des Handwerks, diverse Hämmer, Zangen und Meißel gehören ebenso dazu wie die Schmiede-Schürze. Auch das Beschlagen von Pferden ist im Museum natürlich ein wichtiges Thema. Vom Notstall, in dem das Tier für die Prozedur des Hufschneidens und Beschlagens festgesetzt wurde, bis zu Beispielen von Hufeisen für verschiedene Ansprüche gibt es viel zu sehen. Kontakt:

Quelle: RP http://bit.ly/1THjYZ7

Die Wahl eines Bodenbelags ist nicht leicht

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Bei Bodenbelägen Vor- und Nachteile abwägen

Bereits bei der Planung des Hausbaus sollte man überlegen, welcher Bodenbelag später zum Einsatz kommt. Dabei tut man sicherlich gut daran, nicht nur ein Überblick über die einzelnen Alternativen zu gewinnen, sondern auch deren Vorteile und natürlich auch Nachteile abzuwägen. Ist der Bodenbelag erst einmal verlegt, so ist eine nachträgliche Änderung zumeist mit Aufwand und Kosten verbunden. Natürlich ist es so, dass die Entscheidung für einen Bodenbelag immer eine Frage des Geldes und des Geschmacks ist. Aber dennoch ist dieser Beitrag ein wenig hilfreich. Betrachtet werden Laminat, Parkett und Kork.

Laminatböden

Als besonders kostengünstig gelten Laminatböden, insbesondere dann, wenn man diesen mit Parkett vergleicht. Das liegt hauptsächlich daran, dass Parkett aus Echtholz besteht oder zumindest eine Echtholzoberfläche hat, Laminat hingegen nur ein imitiertes Holzdekor. Neben dem Kostenvorteil kommt noch zum Tragen. Dass die Oberfläche von Laminat widerstandsfähig gegenüber Feuchtigkeit, Licht, Flecken und Benutzung ist und man es als Heimwerker zumeist selbst verlegen kann. Dass liegt auch daran, dass sich Laminat durch eine Klicktechnik schwimmend verlegen lässt, also die einzelnen Paneele nicht mit dem Untergrund verleimt werden müssen. Als Nachteile sehen es einige an, dass man Laminat im Gegensatz zu Parkett nicht abschleifen kann.

Parkettböden

Parkett hingegen wirkt edel und ist langlebig, es vermittelt Wärme und Natürlichkeit. Dadurch gilt Parkett als der Klassiker unter den Bodenbelägen. Nicht nur dass keine Oberfläche der anderen gleicht und der Boden damit zum Unikat wird, ermöglicht die  Vielfalt an Holzarten, Farbtönen und Maserungen die Kombination mit unterschiedlichsten Einrichtungsstilen. Ein weiterer Vorteil liegt in seiner dicken Laufschicht. Dadurch kann man Parkett abschleifen wenn seine Oberfläche verschlissen ist. Allerdings ist Parkett zum Teil erheblich teurer als Laminat.

Korkböden

Eine weitere Alternative findet man in Korkböden- Dieser wird von manchem schon alleine deswegen bevorzugt, weil Kork ein reines Naturprodukt ist. Auch dieses trägt dazu bei, dass Korkböden eine schall- und wärmedämmende Eigenschaft hat. Oft werden Korkböden auch deswegen gekauft, weil sie sich nicht elektrostatisch aufladen und beim Laufen die Gelenke. Zum Verlegen oder besser gesagt zum Verkleben muss allerdings zumeist ein Fachmann herangezogen werden. Sind sie erste einmal verklebt, so lassen sie sich später nur mit großem Aufwand wieder entfernen.

Niedrige Zinsen locken nach wie vor zum Immobilienerwerb

Niedrige Zinsen locken nach wie vor zum Immobilienerwerb

Wichtige Aspekte im Rahmen einer Baufinanzierung beachten

Nach wie vor locken die niedrigen Zinsen viele, die vorher nicht an einen Hausbau oder an den Kauf einer Altimmobilie gedacht haben, sich zu einem solchen zu entschließen. Aber trotzdem ist Vorsicht geboten, denn niemand weiß, wie lange diese für einen Käufer sehr niedrigen Zinsen im Rahmen einer Baufinanzierung noch anhalten werden. So ist es auf jeden Fall sinnvoll, sich Gedanken über Darlehen mit einer langen Zinsbindung zu machen. Hier gilt die Regel: je länger die Darlehenslaufzeit – kombiniert mit einem festen Zins und einer festen Rate – ist, umso sicherer ist dieses für den Bauherrn. Hier sollte man sich nicht davon abschrecken lassen, dass Darlehen mit langen Zinsbindungen teurer sind als solche mit einer kurzen Zinsbindung. Im Endeffekt gewinnt man bei einer langen Zinsbindung zwar kein Geld, dafür aber eine Planungssicherheit, die zu einem sanften Ruhekissen werden kann.

Vorsicht bei Vollfinanzierungen

Auch sollte man vorsichtig bei angebotenen Vollfinanzierungen sein, mit der manche Banken Kunden locken, denn auch hier gibt es keine Kristallkugel, die einen Blick in die Zukunft erlaubt. Wer weiß, ob die finanziellen Möglichkeiten eines Bauherrn – basierend auf die augenblickliche Familieneinkünfte auch in Zukunft noch so hoch sind? Hier ist es nach wie vor ratsam erst dann mit einem Hausbau zu beginnen, wenn man ein entsprechendes Eigenkapital angespart hat. Dieses sollte ca. fünfzehn bis zwanzig Prozent des Kaufpreises plus Nebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Grundbucheintragung, Notar etc. betragen. Auch an die monatlichen Belastungen durch den Kapitaldienst (Zinsen plus Tilgung) sollte man denken. Selbstwenn laut Umfragen viele Menschen bereit sind, auf übermäßigen Konsum zu verzichten, wenn dadurch ein „Bauen“ möglich wird,  so tut man trotzdem gut daran, wenn die Belastungen vierzig Prozent des Nettoeinkommens nicht übersteigen.

Immer zuerst Baufinanzierungsangebote vergleichen

Nicht zuletzt gilt es natürlich auch, verschiedene Baufinanzierungsangebote zu vergleichen. Wirklich realistisch ist ein solches nur möglich, wenn man den Effektivzins für die gesamte Finanzierung und Gesamtkosten bis zur kompletten Rückzahlung betrachtet. Gemeint ist damit der Betrag, den man an die Bank oder anderen Darlehensgeber im Laufe der Jahre zahlen wird. Diese Angaben findet man in dem sogenannten „Merkblatt gemäß des Europäischen Verhaltenskodexes“. Jedes Kreditinstitut ist rechtlich verpflichtet, dieses Merkblatt zusammen mit dem Darlehensangebot auszuhändigen.

Durch den Kauf einer Altimmobilie Baustress vermeiden

Kauf einer Altimmobilie weisen oft Vorteile auf

So schön wie es auch ist, sich den Traum von einem eigenen Haus zu erfüllen, so ist ein Neubau vor und während der Bauphase oft mit Stress verbunden. So trägt sich so mancher mit dem Gedanken, dem Baustress durch den Kauf einer „gebrauchten“ Immobilie zu entgehen. Ein solches hat viele Vorteile, man kann sich die Lage aussuchen und Altbauten sind in der Regel günstiger als der Bau einer neuen Immobilie. Allerdings gilt es auch bei einem geplanten Kauf einer „Altimmobilie“ zu beachten, das sich ein Hauskauf von anderen Investitionen grundlegend unterscheidet. Oft stellt eine solche Investition eine Entscheidung für ein ganzes Leben dar und beeinflusst die persönliche finanzielle Situation für lange Jahre. So steht auch bei dem Erwerb einer gebrauchten Immobilie die Frage im Vordergrund, was man sich überhaupt leisten kann. Diese Frage sollte man sich selbst gegenüber offen und ehrlich beantworten, denn unabhängig davon ob es sich um einen Neubau oder um den Erwerb eines Altbaus handelt, so fallen für beide neben dem reinen Kaufpreis auch Nebenkosten für Notar und Grundbuch, Grunderwerbsteuer und ggf. auch Maklergebühren an.

Werterhaltungsmaßnahmen im Bereich von Dacharbeiten oder Haus- sowie Sanitärtechnik an

Auch nach dem Erwerb fallen weitere regelmäßige Kosten wie zum Beispiel Grundsteuer und Werterhaltungsmaßnahmen im Bereich von Dacharbeiten oder Haus- sowie Sanitärtechnik an. Zur Selbsteinschätzung gehört auf jeden Fall eine Übersicht, bei dem alle derzeitigen und künftigen fixen und variablen Ausgaben erfasst werden. Auch spielt das Alter des Käufers eine Rolle, denn es gibt einen Hinweis darüber, wie lange das Arbeitseinkommen zur Verfügung steht, um den bei einem Immobilienkredit zu bedienenden Kapitaldienst  (Zins und Tilgung) zu erfüllen. Aber auch die familiäre Situation (wird die Familie größer oder kleiner?) muss genauso berücksichtigt werden wie der Faktor Gesundheit.

Mit einem Berater ist man gut beraten

Wirklich gut beraten ist der, der einen guten Berater an seiner Seite hat. Ein solcher Experte vermag es oft, die Lebenssituation eines Käufers objektiver zu bewerten, als der Käufer selbst. Dieses natürlich nur, wenn der potenzielle Käufer alles offen legt. Darüber hinaus ist ein Experte zu einer gründlichen Bewertung des Objektes in der Lage, etwas was bei dem geplanten Kauf einer Immobilie besonders wichtig ist. Hierzu gehört in erster Linie die Lage des Objektes, aber auch dessen Bauqualität und Bausubstanz sowie ein Modernisierungs- oder Renovierungsbedarf. Auch eine mögliche Lageverschlechterung oder Lageverbesserung durch geplante Infrastrukturmaßnahmen der Behörden ist genauso zu berücksichtigen wie eine eventuelle spätere Vermietbarkeit des Objektes.

Trennwandsysteme vom Profi

Eine sinnvolle Raumaufteilung ist die Grundlage für eine sinnvolle Nutzung einer Wohnung oder einer Immobilie. Leider ändern sich häufig die Anforderungen im Laufe der Zeit. Wenn aus einem Raum mehrere kleinere gemacht werden sollen, diese Änderung aber nicht dauerhaft sein soll, dann eignen sich Trennwandsysteme.

Durch diese Wände können Wohn- oder Arbeitsräume individuell erstellt werden, ohne unumkehrbare bauliche Veränderungen durchführen zu müssen. Bei der Erstellung von Trennwänden sollte ein Experte für den Innenausbau hinzugezogen werden. Fachbetrieben, wie die Firma Proest aus Uedem helfen bei Planung und Realisierung dieser Maßnahmen. Als Schreinerei mit einem breiten Angebotsspaktrum kann das Unternehmen viele Erfahrungen vorweisen, die bei der erfolgreichen Umsetzung des Projektes äußerst nützlich sind. Informationen erhalten Interessenten über das Kontaktformular auf der Website des Unternehmens.

Barrierefreies Bauen

Rechtzeitig Vorsorge treffen

„Das Gute am Alter ist, so soll einmal Wilhelm Busch gesagt haben, dass andere Menschen auch alt werden. vorausgesetzt natürlich, dass sie dieses noch erleben“. Nun, das Zitat war damals von Wilhelm Busch sicher spöttisch gemeint, aber aus heutiger Sich gar nicht einmal so abwegig, denn rein demographisch gesehen werden die Menschen immer älter. Dieses sollte man bereits beim Bau eines Eigenheims bedenken, denn rechtzeitig vorzusorgen ist in der Regel günstiger, als später aufwändig umzubauen. Selbst wenn man nicht vorhat, bis ins hohe Alter hinein im gleichen Haus zu bleiben, so lässt sich ein barrierefreies Haus besser verkaufen als andere vergleichbare Häuser.

Was ist zu tun?

Bevor man mit dem Bau eines barrierefreien Hauses beginnt, empfiehlt es sich, dass man sich zunächst einmal mit den entsprechenden jeweiligen Bestimmungen vertraut macht. So gibt es eine Reihe von Kriterien, die das Wohnen im Alter erleichtern. Gegebenenfalls kann man sogar eine staatliche Förderung in Anspruch nehmen. Wenn dann mit der konkreten Bauplanung begonnen wird, dann ist wichtig, dass man in die Planung mit einbezieht, dass jeder Raum auch im Alter noch zugänglich ist. Das heißt, dass die Durchgänge so bemessen sein sollten, dass man auch mit einem Rollstuhl von einem Raum in den anderen gelangen kann. Auch sollte sich das Badezimmer im Erdgeschoss befinden, so dass auf dem Weg dorthin keine Treppen überwinden werden müssen. Im Badezimmer selbst sollte ein Sitz in die Dusche integriert werden und die Waschbecken möglichst niedrig angebracht werden.

Auch an die Sicherheit denken

Gerade ältere Menschen haben Angst vor Einbrüchen etc. Deswegen sollte man neben dem Installieren einer Alarmanlage auch automatische Rollläden vorsehen, die auf Knopfdruck zu bedienen sind. Falls in den ersten Jahren nach dem Hausbau das Schlafzimmer im Obergeschoss liegen soll, dann sollte im Erdgeschoss ein Raum vorhanden sein, der später im Bedarfsfall schnell zu einem Schlafzimmer umfunktioniert werden kann.

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